Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Nachrichten

Am Mittwoch, 25. März 2026, fand in den Räumen der CAU zu Kiel der Landesentscheid des Jugend forscht - Wettbewerbs statt. Parallel dazu waren interessierte Lehrkräfte eingeladen sich zu informieren, wie sie das Forschen an ihrer eigenen Schule wieder aufleben lassen können. An den diesjährigen Beispielen und auch einigen der vergangenen Jahre, wurde sehr konkret wie die aussehen kann. Zusammengefasst werden kann das Ganze so: Es gibt zwei Wettbewerbe, Schüler experimentieren (bis 14 Jahre) und Jugend forscht (bis 21 Jahre). In beiden Wettbewerben gibt es verschiedene Sparten, klassische Mint-Fächer, „Geologie“ und „Arbeitswelt“ etwa. Angemeldet werden die Projekte bis spätestens Ende November. Mit den Ergebnissen, Poster und einer schriftlichen Ausarbeitung geht es dann im Februar zu den Regionalwettbewerben. Für einige besonders erfolgreiche Projekte geht es dann weiter zum Landesfinale.

Was wird denn so beforscht? Es gibt Tierbeobachtungen (Welches ist das Lieblingsfutter welcher Singvogel-Art?), Analysen von Wasser- und Luftqualitäten, Produktentwicklungen (Es wurde an einer Alternative zur AirUp getüftelt, die günstiger ist und mit natürlichen Aromen arbeitet, z.B. von getrockneten Zitronenschalen. Können wir einen umweltfreundlichen Kleber aus Mais, Kartoffeln, etc. herstellen?) und Produkttests. Und, und, und, …

Du hast Lust auch einmal intensiv einer eigenen Forschungsfrage nachzugehen oder erst einmal zu gucken, ob das etwas für dich ist? Dann schreibe doch eine email an Frau Moormann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Dazu musst du weder ein Team noch eine konkrete Fragestellung vorweisen. Es soll in diesem Schuljahr ein erstes Treffen geben. Im nächsten könnte daraus eine AG werden.

 

Letzte Änderung am Montag, 13 April 2026 11:11

Im Müll.

Am 23. und 24. März fanden die Projekttage im 5. Jahrgang zum Internationalen Weltwassertag statt. Die 5 Klassen sammelten rund um das Schulgebäude insgesamt 328kg Müll. Wir fanden viele alte Böller, Zigaretten, bunten Verpackungsmüll, zogen vier Fahrräder aus der Au, eine halbe Dachbox und sogar einen Rasenmäher mit vollem Tank. Nebenbei fanden wir eine als gestohlen gemeldete Geldbörse inkl. Ausweis und Kreditkarte, die die Polizei direkt abholte. Mit dreckigen Schuhen zogen wir dann eine Spur in den CLS, wo in Workshops rund ums Thema „Plastik in den Meeren“ u.a. folgende Fragen beantwortet wurden:

Q: Warum sammeln wir auf dem Schulhof Müll?

A: Der Wind weht ihn in die Kanalisation oder in die Au und dann ins Meer. Danke für diese und andere Antworten an Greta, Leah und Jill (alle 11. Jahrgang)!

Q: Wie lange bleibt Müll im Meer?

A: Die Windel zersetzt sich z.B. erschreckend langsam in Mikroplastik: Ca. 500 Jahre braucht es bis sie in winzigen Teilchen kaum noch sichtbar ist, von Meerestieren gefressen wird und irgendwann auf unserem Teller landet…Danke für diese und andere Antworten an Herrn Lindemann und Herrn Claviez!

Q: In welchen Müll gehört das BIOmilch-Tetrapack?

A: Obwohl BIO draufsteht, gehören Tetrapacks (das sind auch die Dürstlöscher-Verpackungen) in die gelbe Tonne. So können Teile davon wiederverwertet werden. Danke für diese und andere Antworten an Frau Götzinger, Viktoria und Mia!

Im Anschluss an die Workshops benutzten wir den „hübschen“ Müll, um Meeresmonster oder Meerestiere zu basteln. Ihr findet viele weitere tolle Tiere nach den Ferien im Gang zwischen Stundenplan und Oberstufe.

Und was können wir tun, um die Müllmenge zu reduzieren? Die meisten Schülerinnen und Schüler hatten schon Trinkflasche und Brotdose dabei. „Mein Müll muss mit.“ – Würde sich jede:r um den eigenen Müll kümmern und ihn entsorgen, dann würde weniger umherfliegen… Und: Sammelt doch immer mal drei Teile auf, ganz nach dem Motto: Take three for the sea!

Kathrin Fox, UNESCO-Koordination

 

  

 

Letzte Änderung am Montag, 13 April 2026 11:07

Nach einigen Jahren der Pause nahm unsere Schule am 19. März 2026 wieder einmal am bundesweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil.

Betreut von Herrn Scholz und einem „Känguru“ knobelten 25 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen an raffinierten Aufgaben aus den Bereichen Geometrie, Wahrscheinlichkeit und Zahlentheorie. Dabei stellten sich unsere Knobel-Asse beeindruckend geschickt an: Das ausgegebene Schmierpapier wurde für Zeichnungen, Färbungen, als Abzählhilfe aber auch zum Nachbasteln der beschriebenen Figuren und Körper genutzt. Mit solch einer Anschauung wurden einzelne Fragen erstaunlich einfach. Im letzten Teil wurde es dann aber noch einmal richtig kompliziert, so dass die Köpfe rauchten.

Wir drücken euch ab jetzt die Daumen und warten gespannt. Denn bald nach den Osterferien werden die Ergebnisse vorliegen.

Letzte Änderung am Freitag, 20 März 2026 06:50

... dieser wichtigen Frage ging am Mittwoch, den 18.3. der 9. und 11. Jahrgang auf der Fachmesse für Ausbildung und Studium "Vocatium" nach.
In der Wunderino-Arena waren Halle und Gänge gefüllt mit regional ansässigen Firmen und Unternehmen, Schulen, Universitäten und Fachhochschulen, Verbänden, Vereinen, Zoll, Polizei, oder Bundeswehr ... sie alle standen den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort.
Gut besucht war ebenfalls das Forum MINT, wo es Wissenschaft und Technik zum Anfassen mit unterschiedlichen Mitmachaktionen gab wie dem Schweißen mit dem virtuellen Schweißgerät oder dem Wettbewerb zur Herzdruckmassage. 

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 18 März 2026 21:22

„You are crazy my child. You must go to Berlin.“
Profilfahrt des Kunstprofils der 11. Jahrgangsstufe

Vom 03. bis 06. Februar 2026 unternahm das Kunstprofil des 11. Jahrgangs unter der Begleitung von Frau Margenberg und Frau Janzen eine Profilfahrt nach Berlin. Gemeinsam mit dem Kunstprofil reiste das WiPo-Profil unter der Leitung von Herrn Drews und Frau Schlage an, wobei beide Gruppen zwar gemeinsam unterwegs waren, aber unterschiedliche Schwerpunkte verfolgten.
Im Fokus des Kunstprofils standen Besuche der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie und der Gemäldegalerie, die durch Führungen und vertiefende künstlerische Workshops ergänzt wurden. Die Auseinandersetzung mit den Werken war dabei nicht nur bereichernd, sondern mitunter auch gedanklich sehr herausfordernd – eine Erfahrung, die im besten Fall zum kritischen Denken und kreativen Austausch anregte.
Das winterliche Berlin mit eisigen Temperaturen und glatten Straßen begrenzte zwar die Möglichkeiten für ausgedehnte Stadterkundungen, doch gelang es zentrale Orte wie den Potsdamer Platz, das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas und das Brandenburger Tor zu besuchen.
Ein besonderes Highlight dieser Fahrt war der gemeinsame Abend mit dem WiPo-Profil im Matrix-Club – ein gelungener Abschluss, der zudem den Austausch zwischen den Profilen förderte.

Trotz eines Zugausfalls auf der Rückfahrt am Freitag erreichten die Gruppen wohlbehalten Kiel.

Die Fahrt bot nicht nur fachliche Impulse, sondern stärkte auch den Zusammenhalt innerhalb der Profile und den Austausch zwischen ihnen. Ein Erlebnis, das hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben wird! Unser besonderer Dank gilt der Unterstützung des Fördervereins, der die Kosten für alle Führungen und Workshops übernommen hat.

 

Herzliche Grüße vom Kunstprofil 11

 

  

  

Letzte Änderung am Dienstag, 17 Februar 2026 12:40

Ein besonderer Montag an unserer Schule!

Am Montag, den 19.01.2026, durften wir eine ganz besondere Veranstaltung erleben:
Gemeinsam mit Staatssekretär Tobias von der Heide haben wir unser Konzept zur „Partnerschule des Leistungssports“ vorgestellt.

Mit viel Herzblut haben wir gezeigt, wie dieses Konzept an unserer Schule gelebt und umgesetzt wird – insbesondere die strukturelle Umsetzung für die Sekundarstufe I, die Leistungssport und schulische Bildung optimal miteinander verbindet.

Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen prominenten Gäste unserer Kooperationspartner, die diesen wichtigen Austausch bereichert und unterstützt haben.

Ein starkes Zeichen für Zusammenarbeit, Perspektiven und die Förderung junger Talente!

 

  

  

Letzte Änderung am Mittwoch, 28 Januar 2026 21:41

Am 27. Januar, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Holocaustopfer, fand zum dritten Mal an der IGF der Projekttag „Stark gegen rechts“ statt.

Die Schüler des 10. Jahrgangs hatten die Möglichkeit sich in fünf Workshops zum Thema Rechtsextremismus zu informieren. Dieses Jahr waren Beteiligte aus so vielen Bereichen dabei wie noch nie: Michael Gedamke und Marvin Schmidt vom Ortsbeirat Friedrichsort, die Mitorganisatorin des Festivals am Kleinen Strand Wiltrud Cordes, Patrick und Halina als Sozialpädagogen, Morten Berger - ein Oberstufenschüler der IGF – und Per Kemlein als WiPo-Lehrkraft.

Die Angebote reichten von „Wie kann ich mich im Stadtteil gegen rechts engagieren?“ über „Ist die AfD rechtsextrem?“ bis hin zu „Was ist der Unterschied zwischen rechts und rechtsextrem?“ Im Anschluss an die Workshops wurden die Schüler:innen  selbst aktiv: Mithilfe von Ansichtsmaterial, von z.B. der „Demo für Vielfalt“ aus dem Jahr 2025 in Friedrichsort, erstellten sie unter Anleitung der Kunstlehrkräfte Anna Janzen und Britta Margenberg Demoplakate gegen rechts.

Ein paar Beispiele: Hoffnung leuchtet! Hass vernebelt. Make America Think Again: Democracy > Donald Menschenrechte statt rechte Menschen! Ohne Vielfalt gibt’s: NICHTS! Wer andere ausgrenzt, grenzt sich selbst aus.
Die Demoplakate werden nun Teil einer Ausstellung im Co-Learning-Space und auch beim Festival am Kleinen Strand (5. September 2026 – merken!) verwendet werden. Kathrin Fox

   

   

   

Letzte Änderung am Mittwoch, 28 Januar 2026 18:49

Am 19. und 20. Januar (Montag und Dienstag) fanden an unserer Schule die Gewaltpräventionstage für den gesamten 5. Jahrgang statt. Beteiligt waren alle fünf Klassen 5a bis 5e, die sich an diesen beiden Tagen intensiv mit dem Thema Gewalt und respektvolles Miteinander auseinandersetzten.

In vielfältigen Workshops – darunter Rollenspiele, Boxen, HipHop, sowie ein Angebot mit der Polizei – setzten sich die Schülerinnen und Schüler altersgerecht und praxisnah mit der Frage auseinander, was Gewalt eigentlich ist, wie sie entsteht und vor allem, wie man ihr vorbeugen kann. Im Mittelpunkt standen dabei das eigene Denken, Fühlen und Handeln sowie konkrete Strategien für schwierige Situationen: Wie reagiere ich richtig? Wo hole ich mir Hilfe? Wie kann ich andere unterstützen?

Im Workshop „Rappen gegen Gewalt“ verarbeiteten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen kreativ in eigenen Raptexten. Der Song, der weiter unten in diesem Beitrag zu hören ist, stammt aus der Klasse 5d: Die selbst geschriebenen Texte wurden mithilfe von Suno AI – einer musikgenerierenden KI – zu einem echten HipHop-Track weiterentwickelt. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Kreativität, Technik und wichtige Inhalte zusammenfinden können. 

Ein wichtiger Bestandteil der Projekttage war außerdem der Blick über den Schulalltag hinaus. Auch Themen aus der digitalen Lebenswelt der Kinder – etwa Social Media, Chatgruppen und Cybermobbing – wurden offen angesprochen und gemeinsam reflektiert.

Begleitet wurden die Klassen durchgehend von ihren Tutorinnen und Tutoren, die die Kinder in die Workshops führten, Gespräche aufgriffen und für Kontinuität und Sicherheit sorgten. So konnten die Inhalte der Workshops direkt in den Klassenkontext eingebettet werden.

Die Gewaltpräventionstage waren ein voller Erfolg. Die Kinder haben nicht nur viel über Gewalt und deren Folgen gelernt, sondern auch über sich selbst, ihre Rolle in der Gruppe und die Bedeutung von Respekt, Empathie und Zusammenhalt. Viele gingen gestärkt, nachdenklich und mit neuen Ideen für ein faires Miteinander aus diesen Tagen hervor.

Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten, die diese Projekttage möglich gemacht haben. Danke an die Lehrkräfte, an das Team Schulsozialarbeit und ganz besonders an alle externen Workshopanbietenden.

Gewaltprävention lebt vom Hinschauen, vom Reden und vom gemeinsamen Handeln – und genau das haben unsere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler an diesen Tagen eindrucksvoll gezeigt. (gl)

 

Letzte Änderung am Samstag, 24 Januar 2026 14:16

 Ausstellung der Kunstkurse im Kulturladen Friedrichsort bis 27. Februar 2026

Es ist mittlerweile Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule IGF zu Jahresbeginn Gelegenheit bekommen, ihre Werke zu präsentieren und damit einen Einblick in den Kunstunterricht zu geben. Ausgewählte (Zwischen-) Ergebnisse aus der 5. bis zur 13. Klasse zeigen, womit sich die Jugendlichen beschäftigen, was ihnen wichtig ist, wie sie sich ausdrücken und was sie dabei lernen. Die bunt zusammengesetzten Arbeiten und individuellen Ergebnisse spiegeln dabei die Vielfalt wieder, auf die wir an der IGF besonders stolz sind.

Am Samstag, den 24. Januar war die Ausstellungseröffnung und die Besucher*innen waren begeistert von den ausgestellten "Werkstücken". Die Schülerinnen und Schüler können stolz auf ihre Arbeiten sein.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 27.02.2026 im Kulturladen Friedrichsort e.V., An der Schanze 44, Mo.-Fr. 15-18 Uhr

   

   

   


 

Letzte Änderung am Samstag, 24 Januar 2026 15:27

Kleidertausch-Event des UNESCO-Kurses

Ein weiteres Mal fand bei uns in der Mensa der von der Projektgruppe um Max, Julia, Fenja und Jelle des UNESCO-Kurses der 10. Klasse organisierte Kleidertausch statt.

Im Vorfeld durfte die Schulgemeinschaft nach Belieben Kleidung spenden, welche dann auf unterschiedlichen Tischen der Größe nach sortiert wurde. Am gesamten Vormittag konnten dann die Klassen in der geteilten Kleidung stöbern und kostenlos Teile mitnehmen.

Kulinarisch unterstützt wurde das Event vom VeBi-Kurs, Frau Pinn und Frau Brandt und der Erlös von insgesamt 88,76 € wurde an die DRK-Soforthilfe gespendet. Ein Teil der übrigen Kleidungsstücke ging an den zum Umsonstladen in Schinkel.

Nachhaltigkeit, die verbindet! 

Wir sind dankbar für die Organisation und die tollen Impressionen.

 

    

  

Letzte Änderung am Sonntag, 25 Januar 2026 14:59